Untere Stadt Podil

„Ohne Podil ist Kiew unvorstellbar, so wie der Heilige Wolodymyr ohne sein Kreuz“ wird in einem Lied über Kiew gesungen. Damit wird die grenzenlose Liebe zu einem der ältesten Stadtteile geäußert. Dieser Stadtteil war und bleibt weitgehend ein Handwerkerviertel. Das Werk der Handwerker, der Handel der Kaufleute, die Versammlungen der Väter der Stadt im Rathaus, die Gebete in den zahlreichen Kirchen der verschiedenen Gemeinden – alles ist in einem Viertel verflochten.

Dazu gehören auch die erste in Osteuropa Akademie, die zweihundertjährige Sonnenuhr, die erste in Kiew Apotheke, die alte Nonnenkloster, die erste im zaristischen Russland Straßenbahn, die Kontraktmessen.

Erleben Sie das Flair des historischen Ortes, wo vermutlich eine erste orthodoxe Kirche noch vor der Christianisierung der Kiewer Rus war.

Art: Stadtrundgang

Dauer: ca 2,5-3 Stunden

Programmpunkte:

die Mohyla-Akademie, Denkmal für Hryhorij Skovoroda, der Kontraktplatz, das Kontrakthaus, der Samsonbrunnen, der Handelshof, die Kirche der Gottesmutter Pirogoschtschi, das Apothekenmuseum, das Heilige Himmelfahrtskloster des Heiligen Florus, die Kirche des Heiligen Nikolaus Prytyska, das von Peter dem Großen, das Tschernobyl-Museum, das Hetmanat-Museum, die Nikolaus-am-Ufer-Kirche und die Verkündigungskirche, die Elias-Kirche, das ehemalige Griechische Katharinenkloster, das Denkmal für Petro Sahajdatschnyj und die Sahajdatschnyj-Straße, die erste im Russischen Reich Straßenbahn, der Funiculaire

Treffpunkt: das Denkmal für Hryhorij Skoworoda

Wie ist der Treffpunkt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar: die U-Bahn-Station Kontraktowa Ploschtscha